Damit alte und kranke Menschen nicht wieder in die Isolation müssen, sollen Pflegeheime jetzt Schnelltests nutzen. Doch der Aufwand dafür ist groß.

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Wohnungslose trauen sich oft nicht zum Arzt. Eine 71-jährige Ärztin im Ruhestand behandelt sie deshalb direkt auf der Straße.

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Der hannoversche Mecki-Laden arbeitet auch im zweiten Lockdown weiter. Die Wohnungslosen stehen vor einem schweren Winter.

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Das alte Image der "miefigen Kleiderkammer" ist abgelegt, das Sozialkaufhaus im Bremer Osten gilt als nachhaltig und hipp.

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Der 70-jährige Fischer Wilhelm Hermanus Jacobs aus Neuharlingersiel rettet Schiffbrüchige aus Seenot

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Gudrun Hoppe hat Krebs, verbringt ihre letzten Tage im Hospiz. Das Leben mit Medikamenten vorzeitig zu beenden, kommt für sie nicht in Frage.

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Hebammen mit Zusatzqualifikation unterstützen Mütter oder Familien in extremen Krisen.

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Die italienischen Behörden haben Palermo als sicheren Hafen bestätigt. Die Flüchtlinge sollen erst auf ein Quarantäneschiff umsteigen.

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Das Unternehmen BASF spendet mehr als 100 Millionen Mund-Nasen-Schutzmasken an Wohlfahrtsverbände in ganz Deutschland.

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Nach Monaten der Vorbereitung kann das kirchliche Rettungsschiff "Sea-Watch 4" jetzt ablegen und in See stechen.

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Die medizinische Versorgung der Rettungsmission im Mittelmeer ist sichergestellt.

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Die letzten Umbaumaßnahmen sind so gut wie erledigt. In wenigen Tagen startet die "Sea-Watch 4" auf ihre erste Rettungsmission ins Mittelmeer.

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Egal ob Panne, Durst oder quengelnde Kinder - bei Staus hilft die Johanniter Stauhilfe.

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Berufstätig - Demente Mutter - Corona. Für Urte Schwerdtner bricht eine Welt zusammen, als die Tagespflegeeinrichtung coronabedingt schließen muss.

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Vier Monate nach der Corona-Kontaktsperre gelten im diakonischen Tagestreff für Wohnungslose am hannoverschen Hauptbahnhof weiterhin die strengen Hygiene-Regeln. Die Situation hat sich trotzdem einigermaßen entspannt, auch der Nachschub mit Atemschutzmasken ist gesichert. Wohnungslose können sich im Mecki-Kontaktladen die Masken abholen.

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Die Gefängnisse in Niedersachsen lassen in der Coronakrise keinen Besuch zu. Der Grund scheint einleuchtend: Die Ansteckungsgefahr ist zu groß. Allerdings fallen dadurch auch die sogenannten Übergangs-Beratungen aus, mit denen die Diakonie verhindern möchte, dass entlassene Straffällige in Freiheit wieder rückfällig werden.

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Das Coronavirus und die damit verbundenen Ängste beschäftigen zunehmend die Telefonseelsorge in der Region Göttingen. In rund 40 Prozent der Telefonate sei es zuletzt um dieses Thema gegangen, erklärt der Leiter der Göttinger Telefonseesorge, Pastor Uwe Hobuß.

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Menschen mit kleinem Geldbeutel sind in der aktuellen Coronakrise besonders betroffen. Die Tafel in Göttingen bemüht sich, den Betrieb aufrecht zu halten.

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Hilfe für Schwangere und Mütter – und ein neuer Job für Bettina Wulff. Bei der kirchlichen Krisenhotline „Notruf Mirjam“ bringt sie ab sofort ihr Know-How für die Onlinekommunikation ein. Gerade junge Schwangere und junge Mütter scheuen oft den Erstkontakt per Telefon, weswegen – dank Bettina Wulff – Notruf Mirjam ab sofort auch per WhatsApp erreichbar ist.

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Alexander Falk ist Rettungssanitäter. Um Extremsituationen zu verarbeiten, hilft ihm die professionelle Notfallseelsorge

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Georg Rinke, Geschäftsführer des Straßenmagazins Asphalt, ruft bei den heißen Temperaturen zur Unterstützung der Obdachlosen auf.

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Zum 60. Geburtstag von Brot für die Welt in Niedersachsen geht die Hilfsorganisation auf Tour: 60 Orte an 60 Tagen. Ein Ziel ist die erste Fairtrade-Insel Deutschlands: Langeoog.

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Wohnungslose unterstützen - mit alter D-Mark, von der die Deutschen noch rund 12 Mrd. herumliegen haben.

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Beratung von überschuldeten Menschen, Hilfe für Familien mit schwer erkrankten Kindern und für Kinder mit suchtkranken Eltern, Selbsthilfegruppen und Besuchsdienste für alte und kranke Menschen, Unterstützung bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz - mit einem vielfältigen Angebot und mit ihren 75.000 Beschäftigten ist die Diakonie in Niedersachsen ein Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege. 
„Brot für die Welt“ ist in mehr als 90 Ländern weltweit aktiv und hilft gemeinsam mit lokalen Partnern armen und ausgegrenzten Menschen, aus eigener Kraft ihre Lebenssituation zu verbessern. Große Unterstützung bekommt die evangelische Hilfsorganisation von den Spendenaktionen der Kirchengemeinden.